WerklinieGespräch anfragen

Für Partner

Digitale Werkzeuge für Ihre Handwerkskunden, gebaut und übergeben unter Ihrem Namen.

Sie haben die Kundenbeziehungen zu Handwerksbetrieben und sehen dort die immer gleichen Zeitfresser. Was fehlt, ist jemand, der das baut, einrichtet und sauber übergibt.

Genau dafür gibt es Werklinie: kein Produkt, das Sie verkaufen, sondern ein Lieferasset, das Sie einsetzen.

Für alle, die Handwerksbetriebe betreuen und kein eigenes Bau-Team haben.

Diese Seite richtet sich an Organisationen, die bereits Zugang zu Handwerksbetrieben haben und deren Abläufe kennen. Der Bedarf ist dort meist längst sichtbar. Was fehlt, ist die Umsetzung.

  • Hersteller mit Systempartner- oder Fachbetriebsnetz, die ihren Betrieben mehr mitgeben wollen als Produkt und Schulung.
  • Unternehmens- und Digitalberater, die im Mandat konkrete Abläufe benennen und dafür eine Umsetzung brauchen.
  • Steuerberatungen mit Handwerksbuch, bei denen Belege, Stunden und Unterlagen immer wieder unsortiert ankommen.
  • Verbände und Systemhäuser, die ihren Mitgliedern etwas anbieten wollen, das über eine Empfehlung hinausgeht.

Das Modell

Drei Rollen, klar getrennt.

Damit von Anfang an klar ist, wer was tut, ist die Zusammenarbeit in drei Rollen aufgeteilt. Diese Aufteilung ändert sich im Projektverlauf nicht.

1

Partner

Sie

Sie halten die Kundenbeziehung. Sie wählen aus, bei welchem Ihrer Kunden ein erster Fall Sinn ergibt, und Sie treten nach außen auf. Der Kontakt zum Betrieb läuft über Sie.

2

Umsetzung

Marc Schraepler von Gerlach

Ich kläre den Anwendungsfall, baue das Werkzeug, richte es ein, übergebe es mit Einweisung und dokumentiere, was gebaut wurde.

3

Endkunde

Der Betrieb

Der Betrieb besitzt die Konten, die Zugänge und die Daten. Alles läuft in seiner eigenen Umgebung. Es gibt keine gemeinsame Plattform, auf der mehrere Betriebe liegen.

Der Lieferkatalog

Was ausgeliefert werden kann.

Jedes Werkzeug ist als offene Demo anklickbar. Das ist der Beleg auf dieser Seite: Sie müssen sich nichts vorstellen, Sie können es aufmachen und selbst durchspielen.

Die Reihenfolge ist hier bewusst eine andere als auf der öffentlichen Startseite. Das Angebots-Diktat steht vorn, weil dort Standardsoftware Ihren Kunden nichts anbietet. Ein Betrieb kann seine Angebote in jeder Branchensoftware erfassen, aber niemand nimmt ihm das Formulieren am Abend ab.

Angebote diktieren

Der Betrieb spricht Maße und Arbeiten direkt nach dem Termin ein. Im Büro liegt danach ein prüfbarer Angebotsentwurf statt einer Sprachnotiz.

Werkzeug und Demo ansehen →

Anfragen ordnen

Website-Anfragen und E-Mails werden zu einem klaren Vorgang mit Dringlichkeit, fehlenden Angaben und einem Antwortentwurf zur Freigabe.

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Betriebswissen abfragen

Handbücher, Arbeitsabläufe und Preislisten werden für das Team abfragbar. Antworten nennen die Fundstelle in den hinterlegten Unterlagen.

Werkzeug und Demo ansehen →

Ebenfalls in der Linie und lieferbar: Baustellen dokumentieren, Stunden per Sprache erfassen, Belege fotografieren, Projektwissen festhalten und Web-Anfragen qualifizieren.

Ablauf

Wie ein gemeinsames Projekt läuft.

1

Kunde und Zeitfresser benennen

Sie bringen einen Ihrer Kunden ein und beschreiben, woran es dort hakt. Wir sehen uns gemeinsam an, ob ein Werkzeug der Linie darauf passt.

2

Umfang gemeinsam festlegen

Wir schneiden den Fall so zu, dass er klein bleibt und trotzdem etwas löst. Sie wissen danach, was geliefert wird und was ausdrücklich nicht dazugehört.

3

Auf den Konten des Endkunden einrichten

Ich baue und richte ein. Der Betrieb legt die nötigen Zugänge an. Es entsteht nichts, was später an meiner Infrastruktur hängt.

4

Übergeben und einweisen

Der Betrieb bekommt eine Einweisung und eine kurze Anleitung, Sie bekommen die Dokumentation dazu. Danach gibt es Begleitung nach Bedarf, nicht automatisch.

Die Auslieferung kann unter Ihrer Marke stattfinden.

Wenn Sie es so wollen, tritt Werklinie gegenüber Ihrem Kunden nicht in Erscheinung. Der Betrieb sieht Ihre Marke, Ihre Ansprechpartner und Ihren Namen. Werklinie ist dann die Bauweise, nicht das Etikett.

Umgekehrt gilt: Ich trete nicht ohne Absprache an Kunden heran, die Sie eingebracht haben. Wer den Kontakt hält, ist Teil der Vereinbarung und nicht Auslegungssache.

Ehrlich zur Wiederverwendung.

Für jedes Werkzeug der Linie gibt es ein bestehendes Grundgerüst. Ablauf, Datenhaltung und Oberfläche müssen nicht jedes Mal neu entstehen. Das ist der Grund, warum ein einzelner Fall überhaupt tragbar ist.

Der Aufwand pro Kunde liegt woanders: im Klären des Anwendungsfalls, im Anpassen an die Begriffe und Abläufe des Betriebs, in der Einrichtung auf dessen Konten und in der Übergabe. Kein Rebuild pro Kunde, aber auch kein Knopfdruck.

Kommt aus dem Bestand

Ablauflogik, Datenhaltung, Oberfläche und die bereits gebauten Teile des jeweiligen Werkzeugs.

Entsteht pro Kunde

Klärung, fachliche Anpassung, Einrichtung auf den Konten des Betriebs, Übergabe und Dokumentation.

Klare Grenzen

Was Sie Ihrem Kunden zusagen können und was nicht.

Kein Betrieb fremder Systeme

Ich betreibe nichts für Sie oder Ihren Kunden. Alles läuft auf Konten des Endkunden, und dort bleibt es auch nach der Übergabe.

Kein First-Level-Support

Rückfragen aus dem Alltag des Betriebs laufen nicht bei mir auf. Ein Supportkanal müsste gesondert vereinbart werden.

Keine Zusage für jedes Altsystem

Eine Anbindung an vorhandene Software kommt nur infrage, wenn dort ein geeigneter Zugang vorhanden ist. Ohne diesen Zugang sage ich ab.

Keine Exklusivität nebenbei

Eine Gebiets-, Branchen- oder Netzexklusivität entsteht nicht durch die Zusammenarbeit. Sie müsste gesondert vereinbart werden.

Abrechnung.

Abgerechnet wird nach Aufwand. Nach einer kurzen Klärung lässt sich der Aufwand je Werkzeug so weit eingrenzen, dass ein Festpreis für den einzelnen Fall möglich ist. Sie wissen dann, womit Sie kalkulieren.

Die laufenden Plattformkosten trägt der Endkunde, weil die Konten ihm gehören. Sie liegen nicht bei Ihnen und nicht bei mir.

Konditionen für die Zusammenarbeit klären wir im Gespräch. Auf dieser Seite stehen bewusst keine Beträge, weil der Zuschnitt den Preis bestimmt.

Häufige Fragen von Partnern

Wem gehört die Kundenbeziehung?+

Ihnen. Sie bringen den Kunden ein, Sie bleiben Ansprechpartner, und ich trete nicht ohne Absprache an diesen Kunden heran.

Kann unter unserer Marke ausgeliefert werden?+

Ja. Die Auslieferung kann vollständig unter Ihrem Namen erfolgen, Werklinie muss dabei nicht auftauchen. Wie sichtbar die Bauweise ist, entscheiden Sie.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?+

Das Gebaute liegt auf den Konten des Endkunden und bleibt dort funktionsfähig. Es gibt keinen Schalter bei mir, der etwas abschaltet, und keine Plattform, aus der jemand ausgesperrt wird.

Wer betreibt die Systeme nach der Übergabe?+

Der Endkunde. Er besitzt die Konten und Zugänge. Begleitung ist möglich, ist aber eine eigene Vereinbarung und kein stiller Dauerzustand.

Was muss unser Kunde selbst bereitstellen?+

Die Konten und Zugänge, auf denen das Werkzeug läuft, die eigenen Unterlagen oder Preise, soweit sie gebraucht werden, und eine Person im Betrieb, die bei der Klärung mitmacht.

Wie klein kann ein erster gemeinsamer Fall sein?+

Sehr klein. Ein Betrieb, ein Zeitfresser, ein Werkzeug. Ein erster Fall soll zeigen, ob die Zusammenarbeit trägt, und nicht ein ganzes Netz auf einmal versorgen.

Der erste Schritt

Sprechen wir über einen ersten gemeinsamen Fall.

Ein Gespräch reicht, um zu klären, ob ein Werkzeug der Linie zu einem Ihrer Kunden passt und wie ein erster Fall aussehen könnte.

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